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Im
flackernden Schein zweier Kerzen,
warst
Du der Gebeugte, der
seine
Flügel erprobend, sich erhebt.
Am
Ende Deines Bettes: Die Gesichter,
gütig,
ruhig, wachend und sanft -
Jeder
spürt sie: Deine Hand, die Du gabst.
Ewig
ersehnt waren unendliche Horizonte,
grün-blau,
silbern schimmernd, da!
Ergreif'
sie, laß niemals von ihnen ab.
Schwirrende
Worte, viele Gestalten, als ob
der
Gedanke nun Bild, nun wahr ist -
Verrückter
Dichter, erdrosselst Deine Lehrer!
Ringe
nach Atem, versenke Dich tief,
Laß
Lachen, laß Weinen entfliehen:
Werde
Raum jenseits der Welt und der Himmel...
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